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Hautpflege und Paraffine

Beschreibung von Daniel Wondra

Paraffine • Pflege oder „Plastiktüte“?

In vielen Pflegemitteln, von der Bodylotion angefangen bis zum Lidschatten, vom Babyöl bis zu Luxus-Gesichtscreme, finden sich Bestandteile, deren Grundlage Rohöl ist.
So unschön das klingt, so unschön ist auch die Wirkung auf die Haut.

Hier nur exemplarisch ein paar wenige Bezeichnungen dafür:

  • Mineral Oil
  • Paraffinum Liquidum
  • Petrolatum
  • Paraffin Oil
  • Paraffin Wax
  • Paraffinum durum
  • u.a.

Diese Mineralöle sind gesättigte Kohlenwasserstoffketten, die einen Film auf der Haut bilden, der NICHT wasserlöslich ist. Er kann also mit der Reinigung nicht abgenommen, sondern bestenfalls aufgebrochen werden.
Das erinnert ein wenig an den Biofilm (Plaque) im Mund.
Wenn ihr euch diesen „Film“ auf der Haut nun wie eine Plastiktüte vorstellen möchtet, dann könntet ihr in etwa richtig liegen.

Was passiert denn unter dieser „Plastiktüte“?

Zunächst einmal wird es warm – vielleicht zu warm.
Wer mit erweiterten Blutgefäßen zu tun hat, könnte hier sogar eine Verschlechterung feststellen.
Es kann nämlich ungünstigstenfalls zu einem permanenten Wärme- und Blutstau kommen, der die schwachen Gefäßwände überdehnen kann.

Aber die Wärme kann auch für eine stärkere Verdunstung der hauteigenen Feuchtigkeit sorgen. Das kann man sich ungefähr so, wie in einem Gewächshaus vorstellen: unter den Scheiben sammelt sich Wasser.
Und im Falle der Haut eben nicht an den Scheiben, sondern unter dem Film.

So kommt es dann zu dem gewünschen Effekt der schönen, glatten Haut.
Die Hornzellen der obersten Epidermisschicht saugen sich mit dem nun so reichlich vorhandenen Wasser voll und sehen prall und glatt aus.

Nur leider brauchen nicht die toten Zellen diese kostbare Feuchtigkeit, sondern die nun beraubten lebendigen Zellen.
Wird dann jedoch die Haut gereinigt, so fliesst dann die Feuchtigkeit sehr leicht aus dem aufgebrochenen Film und die Haut fühlt sich trocken an und kann unangenehm spannen.

Eine „wirkliche“ Feuchtigkeitspflege, die tiefer in die Haut einziehen würde, oder eingearbeitet wird, könnte nun auf der ausgetrockneten Haut ein leichtes Kribbeln hervorrufen, welches häufig im ersten Eindruck als Unverträglichkeit gewertet wird.
Die paraffinhaltige Creme jedoch legt sich wie ein sanfter Stoff auf die Haut und vermittelt ein Gefühl von Glättung und Beruhigung. Nicht selten passiert genau das Gegenteil – „der Wolf im Schafspelz“.
Wenn ihr dann über die Haut streicht, wird sie sich sich immer weich anfühlen, doch wie es darunter aussieht, wird häufig erst später erkennbar
(Die Zeichen der Zeit)

Aber damit ist es leider noch nicht getan in puncto Paraffine!

Denn Paraffine können Hautverunreinigungen oder auch „Mitesser“ verursachen.

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