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Portalwerbung im Dreigestirn

Portalwerbung im Dreigestirn. Welche Werbeformen bringen wirklich etwas? Nach dem neuen Google Update, müssen wir wieder etwas umdenken. Worum geht es wirklich, wenn wir im Netz Erfolg haben möchten?

Den geschäftlichen Interessen der Firmen und Marketer steht der User gegenüber. Der Benutzer hat ein Problem und möchte herausfinden, wer das Problem in kürzester Zeit unkompliziert lösen kann.

Angenommen unser Badewasser fließt nicht mehr ab und wir brauchen dringend einen Klempner. Der Nutzer von heute zückt sein Smartphone, Tablet oder setzt sich an den PC, um zu „googlen“. Er sucht nach einem Klempner und zieht diese Information durch die Suchmaschine aus dem Netz. Der Fachmann nennt dies „Pull-Medium“.

Schon an diesem Vorgang sieht man, das es nicht viel bringt, die Leute mit Popups zu nerven, mit Links zu überschütten oder Banner in den Blickwinkel einer Webseite zu schieben.  Anders sieht es bei Display Netzwerken aus, die uns Werbung von Artikeln anzeigen, nach denen wir vorher gesucht haben. Leider auch noch eine Weile nach dem Kauf. Und das nervt dann wieder.

So etwas ist auch keine Lösung für den Kleinunternehmer oder Mittelständler, der meist dann geholt wird, wenn wir etwas benötigen. Der lokale Bezug muss vorhanden sein.

Selbst Sales-Funnels und Werbevideos von Leuten, die um den heißen Brei herum reden, können nerven. Angenommen man sucht nach einer Geschäftsmöglichkeit. Viele Marketer  quatschen die Leute regelrecht besoffen und stacheln die Neugierde der Menschen an. Man klickt sich durch, um später festzustellen, das hier auch nur mit Wasser gekocht wird. Oft kommt es dann zum „buyers-remorse“, der Kaufreue.

Ich will nicht sagen, das das alles nichts bringt. Als Unternehmen sollten wir uns hier das Beste heraus suchen und die Sache entschärfen.

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In erster Linie Probleme lösen

Lösen Sie Probleme. Das ist der Rat, den man Kleinunternehmen und Mittelständlern geben kann. Bekannter werden im Netz und Reichweite aufbauen, damit man immer da aufraucht, wo es nötig ist. Auf Karten, in den Suchergebnissen und überall da, wo die Zielgruppe sich aufhält.

Das bedeutet aber nicht, das die Sozialen Netzwerke mit Werbung überfrachtet werden sollen, denn diese Werbung bringt weniger als man denkt. Viele fangen an, das zu unterbinden und abzuwählen.

Auch mit Whatsapp und Co muss man sparsamer umgehen, denn wir will schon, das das Smartphone ständig piept oder vibriert. Zudem sollte man sich die Strategie aussuchen, die für das Business, das man betreibt, geeignet ist.

Dazu sollte man die Konkurrenz beobachten und schauen, wie diese vorgeht. Der zweite Faktor ist die Zeit. Sagen Sie einem echten Mittelständler mal, das er online Marketing betreiben soll. Der muss sich um sein Tagesgeschäft kümmern. Das ist auch der Grund warum die Webseiten vieler Mittelständler nicht gepflegt werden oder die falschen Texte beinhalten. Wen interessiert es schon, das man seit 1952 am Markt ist und viel Erfahrung hat. Ich will will das gar nicht wissen, ich will eine Problemlösung.

Wir haben das sogenannte Dreigestirn für den Unternehmer entwickelt. Werbeformen, die etwas bringen. Mit der Möglichkeit viel Content unterzubringen, eine Web-Präsenz zu haben, die aktuell ist und regelmäßig Artikel und Inhalte zu veröffentlichen. Eine Landeseite, ein Werbeportal plus Artikelportal. Das Netz durchdringen mit wertvollen Inhalten, ohne zu nerven. Das bringt mehr als die ungepflegte Webseite, die seit Jahren im Netz steht.

Die Zukunft besteht aus wertvollen Inhalten, an verschiedenen Stellen im Netz. Vergleichen Sie es mit den Plakaten einer Band, die in die Stadt gekommen ist, um die Konzerthalle voll zu bekommen. Genau so müssen Sie vorgehen, wenn Sie zukünftig Erfolg haben möchten.

Autor
Andreas Kandschur

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